Cary Fukunaga kann die ‚James Bond‘-Veröffentlichung kaum erwarten

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Cary Joji Fukunaga glaubt, dass der Bond-Streifen ‚Keine Zeit zu sterben‘ erst dann „vollständig“ ist, wenn er von einem Publikum gesehen wird.
Der 43-jährige Filmemacher hat den mit Spannung erwarteten nächsten Teil der James-Bond-Reihe inszeniert, dessen Veröffentlichung aufgrund der Coronavirus-Krise bereits zweimal verschoben wurde. Cary gibt zu, dass er das Projekt, bei dem es sich um den letzten Film mit Daniel Craig als 007 handelt, erst dann abschließen könne, wenn die Fans es gesehen haben. „Ich konnte noch nie vorhersagen, wie die Leute auf etwas reagieren, das ich gemacht habe… Es könnte ein Erfolg werden oder ganz floppen. Das ändert nichts daran, wie ich den Film sehe. Gott, ich habe keine Ahnung, ob die Leute im Moment Appetit darauf haben oder nicht“, zeigt sich der Regisseur unsicher und fügt dem ‚The Wall Street Journal hinzu‘: „Es fühlt sich nicht so an, als ob die Reise des Films abgeschlossen ist, bevor sie nicht geteilt wurde. Bis dahin ist es ein Geheimnis… Ich habe ihn noch nie mit einem Publikum gesehen. Ich würde ihn gerne bei der ersten Gelegenheit mit einem Publikum sehen… Und das wird wahrscheinlich das nächste und letzte Mal sein, dass ich ihn sehe.“

Die Veröffentlichung von ‚Keine Zeit zu sterben‘ war ursprünglich für April 2020 geplant, bevor sie auf November 2020 verlegt wurde. Kürzlich wurde bestätigt, dass der Film nun erst im April 2021 auf die Leinwand kommen wird.

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