Charlize Theron: Zu Tränen gerührt

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Charlize Theron war vom Film ‚Black Panther‘ sehr berührt.
Die Schauspielerin, die gebürtig aus Südafrika kommt und in den 90er Jahren in die Vereinigten Staaten zog, war von dem neuen Marvel-Film zu Tränen gerührt worden. Besonders bewegend fand sie die Performance von einem der Hauptdarsteller, Michael B. Jordan, die sie an ihre eigene schwierige Kindheit in der dunklen Zeit der Apartheid erinnert habe. In einem gemeinsamen Interview mit Jordan, das die beiden Stars ‚Variety‘ gaben, brach die Darstellerin sogar in Tränen aus und erklärte: "Ich war 15, als 1991 die Rassentrennung aufgehoben wurde. Ich habe aber bis zu meinen späten 20ern, 30ern nicht realisiert, wie viel Wut ich in mir hatte und Schuldgefühle, weil ich mein Leben wegen der Umstände an einem Ort verbrachte, den ich nicht unbedingt gewählt hatte. Das war der Grund, weshalb ich eine Therapie machte."

Die 43-Jährige fand daher den Film, in dem es ebenfalls zum Teil um die Unterschätzung des dunkelhäutigen Völker in Afrika geht, sehr emotional. "Für mich war ‚Black Panther‘ zu schauen als die Person, die ich bin – und ich weiß, das wird für viele Leute verrückt klingen – etwas sehr Emotionales. Ich habe zwei junge Mädchen, zwei junge, wunderschöne, afroamerikanische Mädchen. Und ich kann es nicht abwarten, bis meine Mädchen groß genug sind, damit ich das mit ihnen teilen kann."

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