Cheyenne Ochsenknecht: So brenzlig war die Geburt mit Kaiserschnitt

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Cheyenne Ochsenknecht (20) war voller Vorfreude auf die Geburt ihres ersten Kindes, als sie erfuhr, dass es keine einfache Geburt werden würde, wie das Model jetzt in Instagram erklärte.

Geplanter Kaiserschnitt erforderlich

Als Cheyenne ihren Fans online Rede und Antwort stand, sagte sie auf die Frage, ob es sich um eine natürliche Geburt handelte: "Nein, Kaiserschnitt, da Mavie Beckenendlage war und die Nabelschnur zweimal um ihren Hals war." Dass ein Kaiserschnitt auf sie zukommen würde, wusste Cheyenne jedoch schon vor dem errechneten Geburtstermin: "Wir haben den Kaiserschnitt eine Woche vor ET angesetzt, weil man schon gesehen hat, dass die Nabelschnur Richtung Hals wandert."

Cheyenne Ochsenknecht fand die Geburt schön

Was Cheyenne so sachlich schildert, hätte gefährlich werden können, aber sie konnte trotz der widrigen Umstände die 40 Minuten dauernde Geburt genießen: "Ich würde es immer wieder so machen, wenn ich keine natürliche Geburt haben könnte." Nur danach ging es ihr einige Tage nicht so gut. "Puhhh die ersten Tage waren echt Wahnsinn, bin auch zweimal kollabiert, als ich versucht habe aufzustehen", erinnerte sich Cheyenne. "Aber es ging mir relativ schnell wieder gut und ich war sehr fit, als alles vorbei war und wir zu Hause waren."

Ihrer Meinung nach sollte der Kaiserschnitt nicht als weniger schön verurteilt werden, wie es oft der Fall sei: "Ich finde, beides ist normal und sollte auch beides gleichgestellt werden." Mittlerweile zeigt sich das Model wieder rank und schlank wie vor der Geburt. Und die kleine Mavie möchte Cheyenne Ochsenknecht natürlich nicht mehr missen.

Bild: Britta Pedersen/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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