Chiwetel Ejiofor: Das hat er durch die Corona-Pandemie gelernt

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Chiwetel Ejiofor geht sein Leben seit dem Corona-Lockdown langsamer an.
Der ‚12 Years a Slave‘-Star ist normalerweise aufgrund seines stressigen Jobs ständig auf Achse. Die Gesundheitskrise zwang ihn jedoch letztes Jahr dazu, so viel Zeit wie nie zuvor zuhause zu verbringen. „Wenn du versuchst, dir eine Karriere aufzubauen, lebst du aus dem Koffer. Das gehört dazu“, schildert er. „Sogar wenn du das Tempo also ein wenig drosselst, dann sagt dir dein Instinkt immer noch, dass du dich bewegen sollst. Es kann isolierend sein. Ich musste mich besser anpassen, als ich gedacht hätte, als ich anhalten musste.“

Mittlerweile habe der Brite allerdings realisiert, dass er auch nach der Pandemie etwas Grundlegendes an seinem Leben ändern müsse. „Es hat eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, dass es wahrscheinlich keine gesunde Art ist, zu leben“, gesteht der Schauspieler. „Du musst Entscheidungen treffen. Und du musste Parameter darüber einführen, was wichtig ist und ob die Arbeit der wichtigste Teil deiner Erfahrung ist. Oder der zweite oder dritte. Oder ob es etwas anderes zum Erleben gibt.“

Aus diesem Grund sei er dem Lockdown auch sehr dankbar. „Wenn du zum Anhalten gezwungen wirst, hilft es dir dabei, auszuwählen, wie du wieder in einen Beruf einsteigst“, erläutert er gegenüber dem ‚Culture‘-Magazin der ‚Sunday Times‘. Allerdings habe der 43-Jährige noch nicht genau entscheiden, wie sein schauspielerisches Comeback aussehen werde.

Foto: Bang Showbiz

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