Chris Brown muss Unterhalt erhöhen

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Chris Brown muss mehr Unterhalt an seine Ex und seine Tochter zahlen.
Der 29-Jährige befindet sich derzeit in einem erbitterten Rechtsstreit mit der Mutter seiner vierjährigen Tochter Royalty, Nia Guzman. Diese fordert eine deutliche Erhöhung des aktuellen Betrags. Außerdem will sie eine Nachzahlung von 220.000 Euro. Obwohl er bereits hohe Summen zahlt, will sie mehr Geld – und soll dieses allem Anschein nach jetzt auch bekommen.
Laut dem US-Magazin ‚TMZ‘, soll Chris seiner Verflossenen umgerechnet rund 2.200 Euro pro Monat bezahlen. Für die Mutter seiner Tochter ist das jedoch nicht genug. Der Unterhalt wird zwar nicht auf die von dem Model gewünschten 18.500 Euro pro Monat erhöht werden. Allerdings sieht die aktuelle Vereinbarung vor, dass der Musiker seiner einstigen Flamme ein neues Haus kaufen und darüber hinaus ihre Gerichtskosten von knapp 88.000 Euro bezahlen soll.
Die Eltern der kleinen Royalty streiten sich schon seit Jahren und das Wohl des Mädchens. Bereits im Jahr 2016 gab es Ärger wegen des Sorgerechtes. Damals wurde ihnen eine geteilte Sorgfaltspflicht zugesprochen.
Gerüchten zufolge haben die Beiden nur einmal miteinander geschlafen und der Ex von Rihanna wusste bis zur Geburt von Royalty nichts von seinem Glück. Selbst nach der Geburt versuchte Guzman, ihm das Sorgerecht vorzuenthalten, weil er sich bereits da weigerte, ihren Forderungen nach einer Erhöhung des Unterhalts nachzukommen.

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