Chris Martin: Er war ein Miesepeter zu seiner Tochter

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Chris Martin zeigt sich zerknirscht darüber, wie er seine Tochter behandelt hat.
Der Coldplay-Frontmann gesteht, dass er nicht immer die beste Version seiner selbst ist. Sowohl seine Bandkollegen als auch seine Familie hätten des Öfteren seine schlechte Laune aushalten müssen. Das sei natürlich nie in seiner Absicht gewesen, aber trotzdem habe er die Leute um sich verletzt.

„Ich denke, Empfindsamkeit kann eine Superpower sein, vor allem wenn du mit Songs oder Comedy arbeitest, wo du versuchst, dich mit deinem Herz in das Herz von jemand anderen hineinzuversetzen. Aber mir wurde klar, dass meine Empfindsamkeit auf sehr schlechte Art gegenüber dem Rest der Band zum Vorschein kam. Ich wurde sehr pampig oder mürrisch oder verdrossen im Studio. Oder wenn jemand nicht auf die Weise spielte, wie ich wollte, wurde ich ein richtiger Ar***“, gibt der Musiker zu.

Am schlimmsten sei es mit seiner Tochter Apple (17) gewesen, die er mit seiner Ex-Frau Gwyneth Paltrow hat. „Ich bemerkte, dass sie so daran gewöhnt war, dass ich ein wenig unberechenbar war, dass sie es navigieren musste“, schildert Chris im Interivew mit dem ‚You Made It Weird‘-Podcast. „Ich versuche immer noch, daran zu arbeiten, denn ich will nicht, dass sie das Gefühl hat, nicht sie selbst sein zu können für den Fall, dass ihr Vater aufgebracht wird. Das musste mir gezeigt werden, aber ich bin sehr dankbar.“ Letztendlich sei es seine Ex gewesen, die ihn auf seine Launen aufmerksam machte. „An diesem Punkt ist sie wie meine große Schwester“, sagt der ‚My Universe‘-Interpret über die Mutter seiner Kinder.

Foto: Bang Showbiz

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