Chris Martin kann nichts mit Religion anfangen

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Chris Martin fand es schwierig, in einem religiösen Umfeld aufzuwachsen.
Der Coldplay-Frontmann wurde in einer christlichen Familie großgezogen. Noch immer fällt es dem Musiker schwer auf seine Kindheitstage zurückzublicken. Nach und nach findet er jedoch einen Umgang damit, wie er jetzt im Interview mit Howard Stern verriet: „Ich habe derzeit in meinem Leben eine ziemlich harte Zeit. Und ein Teil davon ist, dass ich zurückblicke und mir den ganzen Kram mal anschaue. Ich durfte ‚Paint it Black‘ von den Stones nicht singen, denn ich dachte, das wäre böse.“

In der Vergangenheit fand Chris bereits einen Umgang mit seinen Traumata. Heute scheint diese Methode jedoch nicht mehr zu funktionieren, weshalb der Sänger umdenken muss. Dem Radiomoderator erzählt er weiter: „Jede Methode damit umzugehen ist eine Stärke, wenn du sie entwickelst. Später im Leben tut sie dir dann vielleicht nicht mehr gut.“ Und obwohl Chris nicht mehr in die Kirche geht, ist ihm Spiritualität noch immer wichtig. Er erzählt: „Ich meditiere und ich mache kleine Schläfchen.“

Foto: Bang Showbiz

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