Chris Pratt: Neuer Film brachte ihn zum Nachdenken

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Chris Pratt meint, es sei "in Ordnung, sich verletzlich zu fühlen".
Der 40-jährige Schauspieler – der mit der Tochter von Action-Star Arnold Schwarzenegger, Katherine Schwarzenegger, verheiratet ist – spricht in dem neuen Fantasy-Animationsfilm ‚Onward: Keine halben Sachen‘ Barley Lightfoot. In dem Film geht es um zwei Elfenbrüder im Teenageralter, die sich nicht damit abfinden können, dass es auf der Welt keine Magie mehr geben soll. Von ihrer Mutter bekommen sie ein Geschenk des toten Vaters überreicht – einen Zauberstab. Damit können sie ihren toten Vater wieder zurückbringen – viele Hindernisse folgen. Chris hat nun über einige der universellen Botschaften, die der Film berührt, nachgedacht. Er sagte gegenüber ‚Entertainment Tonight‘: "Es ist in Ordnung, sich verletzlich zu fühlen und es ist wichtig, die Beziehungen, die man in seinem Leben hat, zu verstehen und sie nicht als selbstverständlich anzusehen."

Chris gibt zu, dass der Film zwar eine "Geschichte der Brüderlichkeit" ist – aber er glaubt, dass sie für Jungen und Mädchen gleichermaßen relevant ist. "Ich glaube, man muss kein Junge sein, um die Geschichte der Bruderschaft in dieser Geschichte zu genießen, so wie man kein Mädchen sein muss, um die Schwesternschaft von ‚Frozen‘ zu genießen", so der Darsteller weiter.

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