Christopher Eccleston: Machtlos gegen Covid-19

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Christopher Eccleston fühlt sich machtlos in der Corona-Pandemie.
Der ehemalige ‘Doctor Who’-Star verbringt wie die meisten anderen Menschen auch gerade die meiste Zeit in den heimischen vier Wänden und versucht, jegliche Ansteckungsgefahren mit dem tückischen Virus zu vermeiden. Der Schauspieler empfindet die Situation als Lehrstunde für Bescheidenheit, da er sich ohne sein Publikum verloren vorkommt.

Corona fragt nicht, wer arm ist und wer reich, wer berühmt ist und wer nicht. Jeden kann es treffen und vielen Menschen wird gerade das jetzt bewusst. Eccleston verriet im Gespräch mit der Zeitung ‘The Scotsman’: "Ich fühle mich wirklich machtlos. Und bei mir kam es nun so richtig an, dass ich eigentlich ein Sing-und Tanzmann bin. Das bin ich einfach. Ich singe für mein Abendessen, ich bin ohne Publikum verloren. Und es ist eine gute Lehre der Bescheidenheit, darüber, was wichtig ist."

Auch für die Mutter des Briten ist die Lage schwer, da sie sich allein in der Isolation befindet und mit ihrem Sohn lediglich über Face-Time Kontakt hat. "Sie ist 87 und allein isoliert. Mein Vater starb vor acht Jahren, deshalb ist das besonders schwierig", so Eccleston. "Aber sie kommt aus dieser außergewöhnlich stoischen Generation. Ich habe ihr vor ein paar Jahren ein iPad geschenkt und wir sprechen zweimal täglich über Face-Time."

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