Claire Foy musste aufgrund eines Burnouts eine Pause vom Filmgeschäft einlegen.
Die ‚The Crown‘-Darstellerin kündigte im Januar 2019 an, dass sie vorerst nicht mehr vor die Kamera treten wird. Damals erklärte die Schauspielerin, dass sie sich eine Auszeit nehmen wolle, um sich auf ihre heute sechsjährige Tochter Ivy Rose zu konzentrieren, die sie gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Stephen Campbell Moore großzieht. In einem neuen Interview mit der ‚Sunday Times‘ verrät Claire jetzt jedoch, warum sie außerdem keine Schauspielengagements mehr wahrgenommen hat. „Man kann an einen Punkt kommen, an dem der Körper aufgibt“, erzählt sie, „ich konnte nicht mehr einen Job nach dem anderen machen.“

Die ‚First Man‘-Darstellerin, die sich 2018 von ihrem Partner trennte, gibt in dem Gespräch mit der Zeitung offen zu, dass sie keine Lust mehr hatte, andauernd in neue Rollen zu schlüpfen. Sie erzählt weiter: „Ich war total abgestumpft. Ich sagte Jobs ab und es war nicht so, dass ich Unmengen an Geld hatte. Ich war erschöpft, mit den meisten Dingen am Ende der Fahnenstange angekommen und dachte mir nur: Tschüss! Ich kann nicht mehr.“ Gottseidank hat Claire diese Phase ihres Lebens jedoch überstanden und freut sich seitdem umso mehr auf ihre neuen Filmprojekte. In ‚Die wundersame Welt des Louis Wain‘, der 2022 in die Kinos kommt, wird sie beispielsweise als Ehefrau des Titelcharakters, Emily Richardson-Wain, zu sehen sein.

©Bilder:BANG Media International – Claire Foy – Venice Film Festival – 29.08.18 – Photoshot – No Germany