Claire Foy: Schwere Jugend

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Claire Foy kämpfte in ihrer Jugend ständig gegen ihre Angst.
Die 34-jährige BAFTA-Nominierte offenbarte nun im Interview mit der Zeitschrift ‘Wall Street Journal’, dass sie schon in jungen Jahren unter Angstzuständen litt. Im Teenager-Alter wurde bei der Schauspielerin Jugendarthritis, eine extrem schmerzhafte Gelenkentzündung, diagnostiziert. Dies hatte zur Folge, dass sie immer wieder an Krücken gefesselt war und sich dadurch "dumm" gefühlt habe. Sie berichtete: "Sich dumm zu fühlen ist keine nette Sache. Ich war in nichts wirklich gut. Ich war relativ gut in der Hauswirtschaft, beim Kuchenbacken, und ich war ziemlich sportlich, aber ich hatte eine Jugendarthritis von 12 bis 15 Jahren, also war ich oft auf Krücken unterwegs. Es war extrem schmerzhaft… Angst war in diesem Alter ein Teil meines Lebens, aber ich wusste nicht, dass mich die Angst bis Mitte 20 begleiten würde." Die ‘The Crown’-Darstellerin hat sich dann die Meditations-App ‘Calm’ zu Nutze gemacht, um ihre "Nachdenkerei" in den Griff zu bekommen. Sie sagte: "Es ist nicht mehr so schlimm wie es war, aber das ist eine Menge Arbeit, Dinge zu tun, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie tun würde."

Foy sprach auch über den zermürbenden Drehplan für das Netflix-Drama ‘The Crown’, in dem sie Königin Elizabeth II. porträtiert, und wie die Darsteller oft gebeten wurden, länger als geplant zu bleiben. Für ihre dreijährige Tochter Ivy zu Hause zu sein, war für sie jedoch viel wichtiger. "Zeit ist verdammt wertvoll und es ist sehr wichtig, ein Fernsehprogramm zu machen, aber es ist für mich viel wichtiger, rechtzeitig zum Schlafengehen meiner Tochter da zu sein", so der Serienstar.

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