Claire Foy: Unzufrieden mit ihrem amerikanischen Akzent

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Claire Foy ist sich sicher, dass sie niemals einen amerikanischen Akzent haben wird.
Die britische Schauspielerin verkörperte in den ersten beiden Staffeln der Serie ‚The Crown‘ Queen Elizabeth II. Schwieriger als deren Akzent zu lernen, findet sie es aber, wie eine Amerikanerin zu klingen. Das musste sie für ihre neue Rolle im Drama ‚Aufbruch zum Mond‘ aber trotzdem. In einem Interview mit ‚Yahoo!‘ verrät sie nun, wie schwer ihr das fiel. Sie sagt: "Es kommt nicht so einfach; es ist auf jeden Fall eine Menge Arbeit. Und ich werde es nie wirklich beherrschen. Das ist nunmal so – ich werde niemals einen perfekten amerikanischen Akzent sprechen können. Man muss akzeptieren, dass das nun mal eine Schwäche des Schauspielens ist."

Zwar habe sie ihr Bestes gegeben, doch zufrieden zeigt sich die 34-Jährige damit dennoch nicht. Sie erklärt: "Du kannst es versuchen und versuchen und versuchen, aber letzten Endes muss man einfach darauf hoffen, dass die Menschen die Filme nicht anschauen, um Perfektion zu sehen. Sie wollen von Emotionen berührt werden und man sieht nun einmal echte Menschen, und nicht jemanden, der eine perfekte Darstellung eines anderen Menschen verkörpert. Ich habe alles versucht, aber man muss akzeptieren, dass Perfektion unerreichbar bleibt."

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