Clint Eastwood: Schadensersatz nach Fake-Interview

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Clint Eastwood bekommt Schadensersatz nach einem Fake-Interview.

Der 91-jährige Schauspieler und Regisseur hat sich gegen eine Firma gewehrt, die mit seinem Gesicht Werbung für Cannabidiol-Produkte gemacht hatte. Die litauische Firma hatte immer wieder in Fake-Interviews mit dem Schauspieler die Produkte angepriesen. Doch die Interviews hatte die Hollywood-Legende nie gegeben. Deshalb verklagten seine Anwälte im Februar das Unternehmen Mediatonas UAB. Wie die ‘Daily Mail‘ berichtet, sind dem Regisseur nun sechs Millionen Dollar zugesprochen worden. „Mein Mandant wird nicht tatenlos zusehen, wie die Angeklagten seinen guten Namen benutzen, um Kunden zum Kauf von Produkten zu verleiten, mit denen er nichts zu tun hat“, ließ sein Anwalt vermelden. Auf die Frage, ob er darüber nachdenkt, wie sich seine Arbeit im Laufe der Jahre verändert hat, sagte Eastwood vor einiger Zeit: „Ich denke nie darüber nach. Sollte ich nicht mehr derselbe bin, will ich nichts mehr davon wissen.Vielleicht mag ich den neuen Typen nicht. Ich könnte denken: ‚Was mache ich nur mit diesem Idioten?'“ In einem Gespräch mit der Zeitung ‘Los Angeles Times’ sagte er, warum er weiterhin arbeitet: „Ich mag es einfach. Ich habe nichts gegen andere Regisseure, aber ich habe vielleicht eine ganz andere Sichtweise auf die Dinge, und ich will nicht denken: ‚Warum habe ich es ihm gegeben?’“

Foto: Bang Showbiz

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