Colin Trevorrow wird ‚Star Wars‘-Erlebnis ‚in Ehren halten‘

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Colin Trevorrow wird das Erlebnis, an ‚Star Wars: Episode IX‘ mitgearbeitet zu haben, für den Rest seines Lebens "in Ehren halten".
Der 41-jährige Regisseur war ursprünglich von den Filmbossen verpflichtet worden, bei dem heiß erwarteten Science-Fiction-Film die Regie zu übernehmen. Im September 2017 wurde allerdings in einem Statement bekannt gegeben, dass alle Parteien sich "gemeinsam dazu entschlossen haben, getrennte Wege zu gehen". Treverrow erklärt nun, er habe dennoch nur positive Erinnerungen von dem kurzen Erlebnis mitgenommen. Der geschätzte Filmemacher, der kreative Differenzen mit dem Filmstudio Lucasfilm hatte, erklärte gegenüber dem Kinomagazin ‚Empire‘: "Ich möchte nicht zu viel darüber reden, weil ich die Art, wie die Fans diese Filme wahrnehmen werden, nicht zu sehr beeinflussen will. Als wir Kinder waren, kamen diese Filme von weit her zu uns. Sie waren ein Geschenk. Und je mehr wir darüber sprechen, wie sie gemacht werden, desto mehr wird klar, dass sie nur Filme sind. Aber sie sind nicht nur Filme, sie sind mehr als das."

Obwohl Colin Trevorrow durch seinen Regiekollegen J.J. Abrams ersetzt wurde, hat er immer noch positive Erinnerungen an die Zeit, als sich ihm die Gelegenheit bot, bei dem Franchise dabei zu sein. Der Filmemacher, dessen nächstes Projekt ‚Jurassic World 3‘ sein wird, erklärte weiter: "Darüber hinaus habe ich die Gelegenheit bekommen, eine Geschichte zu erzählen, die eine Feier von allem ist, an das ich glaube. Ich konnte sie George Lucas erzählen und ich konnte sie Luke Skywalker erzählen und das sind Erlebnisse, die ich für den Rest meines Lebens in Ehren halten werde."

Trevorrow hatte an dem Drehbuch für ‚Episode IX‘ mitgeschrieben, aber letztendlich übernahm Jack Thorne das Ruder, bevor J.J. Abrams seine Arbeit aufnahm und sich für ein anderes Skript entschied.

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