Dan Stevens: ‘Eurovision’-Rolle war wie Glastonbury

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Dan Stevens vergleicht seinen Auftritt im Film ‘Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga’ mit einer Glastonbury-Performance.
Der britische Schauspieler ist in der neuen Netflix-Komödie, die sich um den jährlichen europäischen Musikwettbewerb dreht, als russischer Sänger Alexander Lemtov zu sehen. Wie er gegenüber dem ‘Attitude’-Magazin verrät, sei der Dreh "unglaublich" gewesen. "Auf der Bühne zu sein, das Finale mit all den Lichtern und den Fans zu rekreieren, die geölten Background-Tänzer in ihren dürftigen Hosen, und diesen Song zu singen… Ich habe noch nie beim Glastonbury gespielt, aber es kam nahe ran", schwärmt der 37-Jährige.

Letztendlich bekam Dan jedoch nicht die Gelegenheit, selbst eine Gesangseinlage in dem Streifen zu geben, da ihm die Coronavirus-Pandemie einen Strich durch die Rechnung machte. "Das war der Plan! Aber dann ist das alles passiert, also sitze ich jetzt hier fest und sie engagierten einen sehr talentierten schwedischen Bariton", berichtet er.

Die Filmmusik stammt von dem amerikanischen Songwriter Savan Kotecha, der laut dem ‘Die Schöne und das Biest’-Darsteller Probleme damit hatte, absichtlich schlechtere Lieder zu schreiben. "Es war eine Herausforderung für ihn. Er schreibt für Ariana Grande und One Direction: Sein Job ist es, unglaubliche Popsongs zu schreiben. Hier musste er… nicht so tolle Songs schreiben", enthüllt Dan.

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