Daniel Craig: Bond-Rolle war nicht immer leicht

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Daniel Craig gibt zu, dass die Rolle des James Bond manchmal eine „Quälerei“ war.
Der 53-jährige Schauspieler verabschiedet sich nach seiner Rolle in ‚Keine Zeit zu sterben‘ von der Kultfigur James Bond. Obwohl er sich „glücklich“ fühlt, dass ihm diese Gelegenheit geboten wurde, gibt er auch zu, dass es eine Herausforderung war.

Der Hollywood-Star, der 2006 in ‘Casino Royale’ zum ersten Mal in die Rolle des James Bond schlüpfte, erzählt: „Ich bin sehr stolz auf das, was wir getan haben. Ich bin so glücklich, dass ich in den letzten 16 Jahren diese Gelegenheit hatte. Was in der Zukunft passiert, es fühlt sich an, als würde es 15 Jahre dauern, um all das aufzuarbeiten und herauszufinden, was passiert ist. Manchmal war es ein hartes Stück Arbeit”.

Craig erklärt auch, dass es unmöglich ist, seine Bond-Erfahrung und die Auswirkungen, die sie auf ihn hatte, wirklich zu erklären. Er berichtet gegenüber ‚Entertainment Tonight‘: „Ich habe mich unermesslich verändert, seit ich damit angefangen habe, sowohl in meinem Berufsleben als auch in meinem Privatleben. Ich versuche, mich selbst ein bisschen zu überprüfen. Es hat mir ein Selbstvertrauen gegeben, das ich nicht hatte, als ich anfing. Dieses Selbstvertrauen, zu versuchen, das Beste aus dem zu machen, was man hat, und die besten Filme zu machen, die man machen kann. Das ist alles, was ich bei diesen Filmen immer versucht habe.“

Foto: Bang Showbiz

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