Daniel Craig ist sehr dankbar, dass sein letzter James Bond-Film ‚Keine Zeit zu sterben‘ es inmitten der Unsicherheit durch die COVID-19-Pandemie in die Kinos geschafft hat.
Der 53-jährige Schauspieler – der seit 2006 James Bond in der kultigen Filmreihe spielt – schied im September 2021 nach der Veröffentlichung seines fünften Films aus dem Franchise aus und bedankte sich bei MGM für die Warteschleife für einen Kinostart. Er wollte einfach zu gern seinen letzten Bond-Blockbuster auf der großen Leinwand sehen.

Craig sagte: „Wir hatten 18 Monate, in denen die Welt in einer sehr seltsamen Lage war, also müssen wir wirklich alles in die richtige Perspektive rücken. Ich denke, wir hatten alle eine schwierige Zeit. Ich bin MGM und Universal Pictures einfach sehr dankbar, dass sie die Nerven behalten haben, damit wir den Film im Kino sehen können, denn dort müssen James Bond-Filme gesehen werden. Alle großen Filme gehören ins Kino.“

Der preisgekrönte Star sprach auch über seine letzten Drehtage als 007-Charakter und stellte fest, dass die meisten Filme zwar so etwas wie einen Anti-Höhepunkt haben, aber für seinen letzten Tag als Bond die gesamte Besetzung an einem Strang zog. Er sagte Amerikas ‚OK! Magazin‘: „Es war sehr einfach, einfach eine Gasse entlang zu gehen. Oft ist in Filmen der letzte Drehtag sehr antiklimatisch. Du beendest die Dinge und sagst: ‚Bis dann, danke, liebe dich, tschüss.‘ Aber erstaunlicherweise kamen die Besetzung und die Crew und alle zum Set, um sich zu verabschieden. Ich musste eine Rede halten, und ich hasse es, Reden zu halten. Aber es war ein schöner Moment.“

©Bilder:BANG Media International – Daniel Craig – Hollywood Walk of Fame – 2021 – EPK