Daniel Craig: James Bond bevorzugt Schwulenbars

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Wenn er ein Bier trinken geht, bevorzugt Bond-Star Daniel Craig (53) Schwulenbars. Dort würden weniger Schlägertypen herumlungern und man hätte seine Ruhe.

Keine Bedrohung

Zugegeben, in einigen britischen Pubs geht es hoch her und mancherorts können die Abende sogar in blutigen Nasen enden. Darauf hatte der Star schon früh keine Lust. "Ich bin eigentlich schon immer in Schwulenbars gegangen", erklärte der Brite im SiriusXM Podcast 'Lunch with Bruce'. "Einer der Gründe war, dass ich dort fast nie in Schlägereien verwickelt wurde. Diese aggressiven Idioten, die in manchen Heterobars herumlungern – auf die kann ich gut verzichten." Er wollte einfach in Ruhe sein Bier trinken. "Als junger Mann wollte ich keine Klopperei. Denn die passieren. Und (diese Bars) waren einfach ein guter Ort. Jeder war dort sehr entspannt."

Daniel Craig hatte einen Hintergedanken

Die angenehme Atmosphäre war das eine, das andere war die Tatsache, dass man dort andere nette Menschen traf. "Man musste da nicht seine eigene sexuelle Orientierung zur Schau stellen. Und es war ein sicherer Ort, wo man sich wohlfühlen konnte. Außerdem traf man Frauen, denn die waren aus dem gleichen Grund wie ich dort. Das war auch so ein Hintergedanke", grinste Daniel Craig, der jetzt nicht mehr durch Bars ziehen muss, um die Frau seines Lebens zu finden, denn er weiß Gattin Rachel Weisz (51) an seiner Seite. Und es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass Daniel Craig jetzt immer noch in Ruhe sein Bier trinken könnte.

Bild: BauerGriffin/INSTARimages/Cover Images

via Cover Media

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