Daniel Craig: Lobeshymne auf Rami Malek

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Daniel Craig lobt Rami Maleks Darstellung als Bond-Bösewicht in den höchsten Tönen.
Der 52-jährige Schauspieler – der in dem kommenden Bond-Streifen ‘Keine Zeit zu sterben’ zum fünften und letzten Mal als 007 auf der Leinwand zu sehen sein wird, schwärmt von seinem Co-Star, der in die Rolle des bösen Safin schlüpfen wird.

Rami wisse genau, worauf es bei der Darstellung des Schurken in einem Bond-Film ankomme. In einem Gespräch mit dem ‘GQ’-Magazin erzählt Craig begeistert: “Wenn man mit Rami arbeitet, weiß man einfach, dass er sich all dieser Dinge bewusst ist. Er hat dieses große, aktive Gehirn, also weiß ich, dass er alle richtigen Knöpfe drückt… Rami kennt mich. Er versteht das Gewicht dessen, was er spielt. Er versteht, dass er einen Bond-Bösewicht spielt – was das bedeutet, was es historisch gesehen bedeutet und die Art von Bond-Bösewichten, die es schon einmal gegeben hat.” Daniel fügt bestimmt hinzu: “Rami ist wirklich gut in seinem Job. Ich meine, das ist eine Untertreibung.”

Malek selbst – der zuvor Freddie Mercury in ‘Bohemian Rhapsody’ spielte und dafür einen Oscar als bester Hauptdarsteller einheimste – gab zu, er sei begeistert von der Aussicht gewesen, eine so bedeutende Rolle in einem 007-Film zu übernehmen. “Es ist ein 007-Film, Mann. Sie sind ein Teil unserer Filmgeschichte. Eine Gelegenheit, sich von Angesicht zu Angesicht mit Daniel zu messen und ihnen alles zu geben, was ich habe? Das ist etwas, auf das ich so oft zurückblicken werde, wie es nur geht”, so Malek.

Der Kinostart musste wegen der Coronavirus-Pandemie bereits zweimal verschoben werden – aktuell soll ‘Keine Zeit zu sterben’ im April nächsten Jahres auf der großen Leinwand zu bewundern sein.

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