Daniel Küblböck: Chihuahua bekam Asyl

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Daniel Küblböcks Hunde wurden von seinen Eltern aufgenommen.
Der 33-jährige Sänger gilt seit dem tragischen Unfall auf der ‚AIDAluna‘, bei dem er von Bord gegangen war, als verschwunden. Während ganz Deutschland darüber spekuliert, was sich auf dem Kreuzfahrtschiff tatsächlich zugetragen hat, haben sich Daniels Eltern rührend seiner Hunde angenommen und den beiden ein neues Zuhause gegeben. Daniels Kabinennachbar behauptete, der 33-Jährige hätte bereits vor dem Unglück Anzeichen psychischer Probleme gezeigt und unter Anderem in seiner Kabine randaliert und geschrien. Vom Mitbesitzer der Hamburger Tierpension, in der Küblböck seinen Chihuahua untergebracht hatte, wird allerdings ein vollkommen anderes Bild des Sängers gezeichnet.

Im Gespräch mit der ‚Bild‘ erzählte er: "Er trug ein pinkes Shirt, einen Rock, sprach Spanisch mit mir und war voller Vorfreude. Daniel war in Eile. Er küsste zum Abschied seinen Hund, sagte: Wir sehen uns am 18. September wieder, Baby!" Daraus lässt sich keinerlei Todeswunsch ableiten, es wirkt vielmehr so, als habe er tatsächlich vorgehabt, zurückzukehren. Und dies sei nicht das letzte Lebenszeichen Daniels gewesen, das der Chef der Tierpension erhalten habe, wie er weiter ausführte. Wenige Tage, bevor er über Bord ging, habe der Schauspielstudent noch einmal angerufen: "Er erkundigte sich nach seinem Hund, ob er denn auch brav sei. Er wirkte normal." Daniels geliebter Chihuahua Detlef hat mittlerweile bei den Eltern des ehemaligen ‚DSDS‘-Kandidaten ein neues Zuhause gefunden. Auch sein Schäferhund Texas wurde Gerüchten zufolge von den trauernden Eltern aufgenommen, die nach wie vor auf ein Wunder und ein Lebenszeichen ihres Sohnes warten.

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