Danny Boyle wollte David Bowies Leben verfilmen

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Verlierer des Tages

Danny Boyle wollte eine Filmbiografie über David Bowie inszenieren.
Der ‚Trainspotting – Neue Helden‘-Filmemacher und ‚Millions‘-Drehbuchautor Frank Cottrell Boyce hatten bereits ein "wunderbares" Skript über den ‚Space Oddity‘-Sänger verfasst, der im Januar 2016 an Krebs verstarb. Allerdings zeigte die Pop-Ikone kein Interesse, als Boyle ihn 2012 mit seinen Plänen konfrontierte, wie er nun erklärte: "Frank und ich arbeiteten an einem David Bowie-Skript. Ich sprach mit Bowie bei den Olympischen Spielen darüber und ging zu ihm. Er wollte zu der Zeit nicht wirklich etwas machen und ich verstand nicht wirklich, warum. Es war niemandem klar, dass er krank war. Alles, was er sagte, war: ‚Ich will nichts im Hinblick auf die Vergangenheit machen. Ich arbeite an Sachen für die Zukunft.’"

Der Regisseur ist sich zudem nicht sicher, ob er sich dem Projekt jemals wieder widmen wird. Er fügte gegenüber dem ‚Empire‘-Magazin hinzu: "Ich bin mir nicht sicher, ob wir dazu zurückkehren. Aber er ist eine sehr britische Person, die ich gerne studieren würde. Franks war ein wunderbares Drehbuch über die Beziehung zwischen ihm und Iggy Pop."

Der 62 Jahre alte Filmemacher sollte ursprünglich bald den 25. Teil der berühmten James Bond-Reihe inszenieren, verließ die Produktion allerdings im August aufgrund von "kreativen Differenzen". Er gab seitdem zu, es zu verpassen, einen Film der Spionage-Saga zu drehen und seinen Bowie-Film nicht machen zu können, seien zwei Karriereentscheidung, die ihn immer "verfolgen" werden.

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