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Darum hat Nico Santos noch nie ein Konzert von Helene Fischer besucht

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Nico Santos (25) hat nicht nur mit eigenen Songs wie „Rooftop“ oder „Safe“ die Charts gestürmt. Der 25-Jährige ist auch Songwriter für Stars wie Helene Fischer (34, „Atemlos durch die Nacht“) oder Lena Meyer-Landrut (27, „Traffic Lights“). Am 12. Oktober erscheint nun sein Debütalbum „Streets Of Gold“ und der Deutsch-Spanier scheint nicht mehr zu bremsen zu sein. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verrät er, warum er sich den nächsten Auftritt von Schlagersängerin Helene Fischer nicht entgehen lassen will und warum er als Schauspieler nicht noch einmal vor der Kamera stehen möchte.

Sie haben für Helene Fischer das Lied „Achterbahn“ geschrieben. Waren Sie schon einmal auf einem ihrer Konzerte?

Santos: Leider nicht, da ich immer wenn ich eingeladen wurde, einen Auftritt oder eine Radio-Promo hatte. Ihre nächste Show darf ich nicht verpassen. Kumpels haben mir Videos von ihren Auftritten geschickt und es hat viel Spaß gemacht zu sehen, wie sie meinen Song „Achterbahn“ performt.

Ihr Song „Rooftop“ hat allein auf YouTube über 30 Millionen Aufrufe. Aber was sind Ihre persönlichen Erfahrungen mit Rooftops?

Nico Santos: Ich war in letzter Zeit tatsächlich auf einigen Rooftop-Partys. Meine letzte war in London für einen Dreh. Die „Platin-Party“ vom Song „Rooftop“ soll auch noch über den Dächern stattfinden.

Sie meinten einmal, dass Ihr bester Song „Home“ sei. Warum verbinden Sie persönlich so viel mit dem Lied?

Santos: „Home“ hat mir als Künstler die Türen geöffnet. Der Song war der Startschuss für meine eigenen Songs. Außerdem hatten wir das Lied unabhängig von meinem Major-Label veröffentlicht und deswegen werde ich mit „Home“ einfach immer etwas Positives verbinden.

Wie unterscheidet sich die Arbeit als Musiker und als Autor? Was macht mehr Spaß?

Santos: Die Mischung macht’s. Meine eigenen Songs zu schreiben, ist für mich einfacher, da ich weiß, was ich hören will beziehungsweise wie es am Ende klingen soll. Wenn ich für oder mit anderen Künstlern Songs schreibe, weiß ich das erst einmal nicht. Das ergibt sich im Laufe der Arbeit. Wenn ich nur meine Musik mache, würden mir am Ende die unterschiedlichen Musikrichtungen fehlen, wie Hip-Hop, deutsche oder spanische Musik.

Könnten Sie sich denn auch vorstellen, mehr Musik auf Spanisch zu machen? Immerhin ist Latin-Musik momentan beliebter denn je?

Santos: Ich schreibe bereits Songs für andere Künstler auf Spanisch. Mit Álvaro Soler habe ich beispielsweise auch ein spanisches Lied. Das war der Startschuss. Wenn es sich ergibt, mehr auf Spanisch zu singen, bin ich sehr offen dafür.

Sie standen auch schon einmal als Schauspieler vor der Kamera (zum Beispiel 2005 in der Daily-Soap „Rote Rosen“). Könnten Sie sich vorstellen, in dem Bereich Fuß zu fassen?

Santos: Das würde ich am liebsten wieder vergessen. Man hat die Erfahrung einmal gemacht und die werde ich nicht wieder machen. Für die Schauspielerei bin ich nicht der geeignetste Mensch. Da muss man ehrlich mit sich sein. Und sagen wir es mal so: Ich war jung und brauchte das Geld.

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