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Darum wurde Carrie Fisher in einer Pillen-Urne beigesetzt

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Carrie Fisher (1956-2016, “Star Wars: Das Erwachen der Macht”) hat selbst nach dem Tod ihren Humor nicht verloren. Die Prinzessin-Leia-Darstellerin, die im Dezember im Alter von 60 Jahren starb, hat der Welt noch einen letzten Lacher hinterlassen: Auf der Beerdigung am Freitag im engsten Freundes- und Familienkreis trug ihr Bruder Todd Fisher (58) ihre Asche in einer großen Urne in Pillen-Form zum Grab. Wie die US-Website “E! Online” berichtet, wurde die Urne einer grün-weißen Prozac-Kapsel nachempfunden.

Prozac – in Deutschland unter dem Namen Fluctin bekannt – ist ein Antidepressivum, das häufig bei bipolaren Störungen verabreicht wird. Carrie Fisher war zu Lebzeiten schon immer offen mit dieser Erkrankung umgegangen. Auch zeigte sie diesbezüglich ihren trockenen Humor. So berichtete das “New York Magazine” im Jahr 2009, dass die Fußbodenkacheln in der Küche von Carries Anwesen in Beverly Hills der Form von großen Prozac-Kapseln nachempfunden waren. Die Diagnose ihrer psychischen Störung erhielt die Schauspielerin bereits im Alter von 24 Jahren.

Carrie Fishers Buch “Vom Erwachen der Macht: Mein verrücktes Leben zwischen Drogen, Depressionen und einem schwulen Ehemann” können Sie hier bestellen

(hom/spot)

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