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Das halten die Promis von Stormy Daniels‘ TV-Beichte

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Ein ausführliches Interview mit Pornostar Stormy Daniels (39) über ihre angebliche Affäre mit US-Präsident Donald Trump (71) ist am Sonntagabend im US-Fernsehen ausgestrahlt worden. Darin hat sie jede Menge Details ausgepackt. Zahlreiche US-Promis haben das Ganze verfolgt und im Netz dazu Stellung bezogen…

„Lasst uns alle unsere Geheimhaltungsvereinbarungen brechen“

Schauspielerin Lena Dunham (31, „Girls“) setzte eine Reihe von Tweets ab. Sie bezeichnete Stormy Daniels etwa als „mächtiges Luder“. Sie wünschte allen einen „kreativen und köstlichen Montag“ und erklärte, jeder solle die Wahrheit sagen und sich dabei stark fühlen. Zudem forderte sie: „Apropos, lasst uns alle unsere Geheimhaltungsvereinbarungen brechen, es ist Sonntagnacht, Baby. Lasst uns wild sein!“

Regisseur James Gunn (51, „Guardians of the Galaxy Vol. 2“) wiederum zeigte Mitgefühl für den Pornostar. Er erklärte via Twitter: „Es gab jede Menge Witze über Stormy Daniels in den letzten Monaten, aber zu sehen, wie sie darüber spricht, wie schwierig das für ihr Kind war, ist herzzerreißend.“ Doch es gab auch kritische Stimmen zu der TV-Beichte.

Taten müssen Worten folgen

Auf dem Twitter-Account der Hilaria and Alec Baldwin Foundation wurde ebenfalls ein Tweet abgesetzt, ob dieser jedoch von Schauspieler Alec Baldwin (59, „30 Rock“) selbst stammt, ist nicht bekannt. Darin heißt es: „Nichts gegen Stormy Daniels, aber dieses Interview bietet keine wertvollen Einblicke in ‚das Problem‘. Nichts. Die einzige Lösung für ‚das Problem‘ ist, sich zu organisieren. Und dann seinen lügenden, korrupten, inkompetenten Arsch aus dem Amt zu wählen. November kommt…“

Schauspieler John Cusack (51, „America’s Sweethearts“) forderte in ähnlicher Weise auf seinem Twitter-Account, dass etwas passieren müsse: „60 Minutes enthüllt mehr vom Gleichen – Trump ist ein Gangster – er geht durch die Welt mit einer Gangster-Attitüde – er ist völlig ungeeignet für das Amt – es lohnt sich nicht, alle Gesetze, die er bricht, aufzuzählen, da es zu viele sind“. Es sei „ein riesiges Muster“ ein „Bild eines geistesgestörten Kriminellen, der von der Macht entfernt werden muss – jetzt“.

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