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Dave Bautista wäre wegen James Gunn ausgestiegen

Dave Bautista wäre bei ‘Guardians of the Galaxy 3’ ausgestiegen, wenn James Gunn nicht wieder eingestellt worden wäre.
Der Schauspieler äußerte bereits zuvor öffentlich seine Unterstützung für den Filmemacher, der im vergangenen Sommer wegen früherer beleidigender Tweets von Disney gefeuert worden war. Nachdem Gunn nun vergangenen Monat wieder eingestellt wurde, verriet Bautista nun gegenüber ‘Variety’, wie leidenschaftlich er die ganze Situation betrachtete. Er sagte: "Ich bin vertraglich dazu verpflichtet, [den dritten Film zu machen], aber ich denke, dass Marvel und Disney, wenn ich wirklich zu meiner Meinung gestanden und gesagt hätte, ‘Ich will das nicht ohne James machen’ – ich denke, dass sie gütig genug sind und mir einen Ausweg aus dem Vertrag gewährt hätten."

Vor der Bekanntgabe, dass Gunn als Regisseur des dritten Teils der Reihe innerhalb des Marvel-Universums zurückkehren würde, hatte der Drax-Darsteller damit gedroht, aus dem Projekt auszusteigen, sollte Disney nicht das Original-Drehbuch des Filmemachers verwenden. Zu der öffentlichen Kritik an seiner ursprünglichen Ankündigung sagte Bautista: "Ich habe einfach meine Meinung gesagt und war ehrlich bezüglich der Art, wie ich darüber denke. Ich dachte, dass er einen schlechten Deal bekommen hat. Ich dachte, es war eine […] schlechte Entscheidung."

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