David Arquette wollte sich bei Wrestlern beweisen

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David Arquette wollte sich in der Wrestling-Community beweisen.
Der 48-Jährige, der umstrittenerweise im Jahr 2000 bei der WCW (World Championship Wrestling) den Titel World Heavyweight Champion gewann, will in seinem neue Dokumentar-Film ‘You Cannot Kill David Arquette’ sich selbst und auch der Wrestling-Community, die damals seinen Sieg belächelte und als den "Tod der Wrestling-Liga" statuierte, seine Würdigkeit beweisen. Der Film folgt seinem Versuch, in den Ring zurückzukehren, und der Star verriet nun, dass das Projekt seine eigene Idee war.

Im Gespräch mit ‘HeyUGuys.com’ erklärte der Schauspieler nun: "Es war meine Idee, das Projekt zu machen. Ich wollte mich der Wrestling-Gemeinschaft beweisen und dass ich niemals respektlos sein wollte." Der ‘Scream – Schrei!’-Darsteller arbeitete mit seiner Frau Christina McLarty Arquette, die als Produzentin fungierte, an dem Film und gibt zu, dass die Natur des Dokumentarfilms die Sache manchmal schwierig gemacht habe. Er erklärte: "Meine Frau hatte Angst, dass ich mich verletzen könnte. Sie musste mich dazu bewegen, den Redaktionsraum zu verlassen, aber ich denke, die beste Kunst kommt daher, verletzlich zu sein, offen zu sein, ehrlich zu sein. Es war eine gute Lektion für mich, nicht alles zu kontrollieren."

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