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David Gilmour zerschmettert Hoffnungen auf Pink Floyd-Reunion

David Gilmour hat die Hoffnungen auf eine Pink Floyd-Reunion enttäuscht – für ihn sei es “erledigt”, live mit der ikonischen Band aufzutreten.
Der ‘Wish You Were Here’-Hitmacher besteht darauf, dass er “absolut” nicht mehr auf die Bühne zurückkehren möchte, weil er es genieße, das tun zu können, worauf er Lust hat.

In einem Interview mit dem ‘Guitar Player’-Magazin enthüllte der Gitarrist der Band: “Es hat seinen Verlauf genommen. Es hat sich für uns erledigt. Ich stehe dahinter, wenn Roger das macht, was er möchte und Spaß dabei hat. Aber ich möchte absolut nicht mehr auf die Bühne zurück.
Ich habe keine Lust darauf, loszuziehen und in Stadien zu spielen. Ich bin frei darin, genau das zu tun, was ich möchte und darin, wie ich das machen möchte.”

Die Bandmitglieder der Rockband Roger Waters und David hatten über die Jahre hinweg eine schwierige Freundschaft gehabt. Roger – der die Gruppe im Jahr 1985 verließ – hatte vor kurzem versucht, sich bei einem Treffen mit David und dem anderen Bandmitglied Nick Mason wieder mit David zu versöhnen. Der Plan Rogers funktionierte jedoch nicht, weshalb der Musiker enthüllte, dass eine Reunion der Rocker einfach nicht stattfinden würde.

Foto: Bang Showbiz

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