David Oyelowo: Das frustriert ihn an seinen Rollen

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David Oyelowo zeigt sich frustriert darüber, dass seine Filme stets „politisiert“ werden.
Der ‚Selma‘-Darsteller empfindet es zwar als Ehre, Teil bedeutender Projekte zu sein, die einen Wandel in der Gesellschaft anstoßen können. Andererseits ist er es leid, dass seine Filme immer noch so weit davon entfernt sind, normalisiert zu werden.

„Die Filme und Projekte, in denen ich mitspiele, werden so oft politisiert, weil es entweder das erste Mal ist, dass so etwas passiert, oder weil ich darauf bestanden habe, eine Rolle zu spielen, die traditionell niemandem wie mir überlassen wird“, schildert er im Interview mit der Zeitung ‚The Independent‘. „Andererseits ist es eine Ehre, Teil kultureller Momente zu sein, die sich jenseits des Projekts und mir selbst bedeutend anfühlen.“

Der 44-Jährige betrachtet sich selbst als ganz normalen Darsteller, weshalb die öffentliche Debatte um seine Filme so unbegreiflich sei. „Ich blicke Schauspieler wie Benedict Cumberbatch und Tom Hardy an und sie reden einfach über ihre Filme und gehen dann zum nächsten über. Vielleicht werden meine Kinder diesen Luxus haben; ich denke nicht, dass es für mich so sein wird“, erklärt er.

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