David Schwimmer: Eifersüchtig auf Affe Marcel?

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David Schwimmer war offenbar „eifersüchtig“ auf seinen tierischen Co-Star in ‚Friends‘.
In der ersten Staffel der Sitcom hielt sich Davids Charakter Ross Geller ein Kapuzineräffchen namens Marcel als Haustier, der sich schnell zum Publikumsliebling entwickelte. Wie der Schauspieler kürzlich enthüllte, habe er den Dreh mit dem Affen jedoch ziemlich gehasst, weil dieser ständig Szenen vermasselt habe. Nun meldet sich Mike Morris zu Wort, der die zwei Kapuzineräffchen Katie und Monkey einst trainierte.

„Ich stimme damit einfach nicht überein“, weist er Davids Behauptungen im Gespräch mit ‚The Sun US‘ zurück. „Wenn überhaupt, dann hat er das Timing vermasselt, wenn wir ehrlich sein wollen. Schwimmer hat sich in den ersten paar Folgen gut mit den Affen verstanden und war froh, dort zu sein. Aber die Leute lachten über den Affen und ich glaube, dass er eifersüchtig wurde, weil nicht er das Gelächter bekam.“

Die Tatsache, dass der 54-jährige Schauspieler noch immer einen Groll gegen die Tiere hege, sage schließlich alles. „Es kam zu dem Punkt, an dem er es wirklich hasste, dass der Affe da war. Er hatte offensichtlich ein Problem mit ihr und redet immer noch darüber“, fügt Morris hinzu. Außerdem hätten die Szenen, in denen Jennifer Aniston (Rachel Green) oder Matt LeBlanc (Joey Tribbiani) mit den Affen interagierten, gut geklappt – wenn der Ross-Darsteller ins Bild kam, hätten die Tiere jedoch seine Abneigung gespürt und sich dementsprechend verhalten.

Foto: Bang Showbiz

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