David Yates: Feier von Toleranz und Multikulturalität

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‚Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen‘ wird laut Regisseur David Yates ein "Fest der Multikulturalität".
Der 54-jährige Filmemacher führte für das Sequel von ‚Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind‘ die Regie. Jetzt gab er den Fans einen Einblick davon, was sie vom neuen Film erwarten können. Dabei enthüllte er, dass der Film als ein Fest der Toleranz und der "Akzeptanz des Anderen" dienen wird. Auf die Frage, ob die Geschichte hinter ‚Grindelwalds Verbrechen‘ eine Antwort auf das derzeitige Weltgeschehen sei, erklärte David gegenüber ‚Collider‘: "Wenn du einen Film machst, kannst du letztendlich nicht anders, als sensibel zu sein für die Welt, in der du ihn erstellst. Es beeinflusst dich jeden einzelnen Tag, es beeinflusste J. K. Rowling, als sie das Drehbuch schrieb. Es beeinflusst uns, wie wir die ganze Geschichte zusammenfügen. Also, irgendwie leben wir für das, was in der größeren Welt passiert. Aber die Themen, denke ich, sind letztendlich irgendwie universell und archetypisch und zeitlos und es ist nicht eine direkte politische Art von Kontrapunkt oder Kontext. Es geht vielmehr um die Werte von Toleranz und Verständnis und das Feiern der Multikulturalität."

David erklärte, dass die in dem neuen Film erforschten Ideen typisch für J. K. Rowlings Karriere seien. "Sie sind nicht nur relevant für das Jetzt. Es ist etwas beängstigend, dass sie jetzt immer relevanter werden. Es ist also wunderbar, dass wir einen Film drehen, der von Millionen von Menschen und besonders Millionen junger Menschen gesehen werden wird. Wir erschaffen eine Geschichte, die Toleranz zelebriert, die andere akzeptiert und sogar etwas zynisch wird, wenn die Leute so tun, als ob sie alle Antworten auf einer allzu einfachen Ebene haben, weil sie diese wahrscheinlich nicht haben."

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