Demi Lovato: Entzug soll so knallhart werden wie möglich

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Demi Lovato will sich den Entzug angeblich nicht leicht machen.
Die ‚Sorry Not Sorry‘-Sängerin befindet sich seit letzter Woche in einer Entzugsklinik, nachdem sie sich im Cedars-Sinai-Krankenhaus von ihrer vermeintlichen Überdosis erholt hatte. Wie ein Insider nun berichtet, soll sich die Musikerin bewusst für ein Programm entschieden haben, das sie an ihre Grenzen treibt, um sicherzugehen, dass sie den Drogen ein für alle Mal entsagt. Bereits 2010 kämpfte Demi in der Entzugsanstalt gegen ihre Sucht. „Es ist nicht ihr erster Rodeo. Sie will nicht das Gefühl haben, dass ihr Dinge geschenkt werden. Für Demi ist es ein Stärketest. Die Entzugsklinik, in der sie sich befindet, ist viel mehr auf Drill gestimmt. Sie ist nicht fürsorglich. In Anstalten wie Promises lebst du am Strand und reitest auf Pferden. Das ist nicht das, was Demi braucht, um die Kontrolle zurückzubekommen“, enthüllt der Vertraute gegenüber dem ‚Us Weekly‘-Magazin.

Jahrelang habe Demi Stärke bewiesen und ihre Sucht im Zaum gehalten, doch nun habe sie sich „selbst verloren“: „Ihre Trockenheit wurde zu einer Abwärtsspirale. Sucht ist eine Krankheit und sie ließ sie außer Kontrolle geraten.“ Schuld daran trage der Promistatus der 25-Jährigen: „Es kann unerträglich sein, so berühmt wie sie zu sein. Demi war so lange so stark, aber sie ist eingebrochen.“ Die hübsche Brünette habe sich selbst zu sehr unter Druck gesetzt: „Sie hat sich selbst zu hohe Erwartungen gesetzt und es war zu viel. Ihr Entscheidungsfindungsprozess wurde ernsthaft geschädigt. Aber sie ist nur menschlich.“

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