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Demi Lovato: „Ich bin mehr als meine Krankheit“

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Demi Lovato (24, „Sorry Not Sorry“) will nicht länger über ihre bipolare Störung definiert werden. Die 24-Jährige erklärte im Gespräch mit Radiomoderator Elvis Duran (52): „Ich denke, wenn Leute darauf hinweisen, dass ich bipolar bin, ist es etwas, was wahr ist – ich bin bipolar – aber ich mag nicht, wenn Menschen das als Etikett benutzen“, so die Sängerin. „Es ist etwas, das ich habe, es ist nicht, wer ich bin.“ Lovato möchte lieber mit einem positiveren und ermutigenden Label versehen werden, wie „Aktivistin“, erklärt sie zu diesem Thema weiter.

Nach Drogenproblemen und Essstörungen ließ sich Lovato 2011 behandeln und bekam die Diagnose bipolare Störung. In den vergangenen Jahren ging sie mit der Erkrankung offen um, auch um die Tabus, die psychische Erkrankungen umgeben, aufzubrechen, wie sie sagte.

Hartes Training

Unterdessen scheint Lovato auch durch Sport Selbstbewusstsein getankt zu haben. Sie postete auf Instagram ein Bild, das ihren durchtrainierten Bauch zeigt. Und den gibt es offenbar nicht oft zu sehen. „Ich poste selten Fotos, auf dem mein Bauchnabel zu sehen ist, weil ich mich normalerweise zu unsicher fühle, um meinen ganzen Bauch zu zeigen, aber ich habe wirklich hart gearbeitet“, so die 24-Jährige. „Ich sehe einen Fortschritt, und ich dachte, ich muss das posten, weil ich mich gerade wie ich selbst fühle.“ Die Sängerin postet regelmäßig Bilder und Videos, die sie beim Workout, unter anderem beim Boxen, zeigen.

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