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Demi Lovato verteidigt „alternativen Genesungsprozess“

Demi Lovato will sich vor der öffentlichen Kritik an ihrem ungewöhnlichen Erholungsprozess schützen.
Die 28-jährige Sängerin wäre 2018 fast an einer Drogen-Überdosis gestorben und befindet sich seitdem in Behandlung.

Kürzlich gestand sie allerdings, dass sie „California sober“ sei und gelegentlich Alkohol trinke und Marihuana rauche. Passend dazu veröffentlichte sie einen gleichnamigen Track. Wie Demi nun in der ‚Zach Sang Show‘ verrät, habe sie sich dazu entschlossen, die Rahmenbedingungen ihrer Genesung „wahrscheinlich nie zu diskutieren“. Als Begründung gibt die Musikerin an: „Denn wenn ich mit Leuten ins Detail gehe, setzt es mich einer stärkeren Prüfung aus, als ich es brauche. Die einzige Kritik, die ich brauche, kommt von meinem Behandlungsteam. Und wenn das, was wir gerade machen, für mich klappt, geht es nur mich und sie etwas an.“

Die ‚Anyone‘-Interpretin hält ihren Song für „extrem wichtig“, weil er vielen Leuten „einen alternativen Pfad zu dem Genesungsprozess aufzeigt, den ich in den letzten zehn Jahren gelernt habe, in denen ich mich mit diesen Sachen beschäftigt habe.“ Zugleich betont Demi, dass ihr persönlicher Weg wohl nicht für jeden funktioniere. „Aber es heißt, dass diese andere Lösung keine Einheitslösung ist und es Optionen gibt“, fügt sie hinzu.

Foto: Bang Showbiz

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