Denis Villeneuve befürchtete mit seiner Version von ‚Dune‘ zu scheitern.
Der 54-jährige Regisseur veröffentlichte vor kurzem den ersten Film seiner zweiteiligen Adaption von Frank Herberts gleichnamigen Roman. Das 1965 erschienene Buch begeisterte den Filmemacher in seiner Jugend so sehr, dass er große Angst davor hatte, dem Original nicht gerecht zu werden. Im Interview mit ‚Variety‘ verriet Villeneuve jetzt: „Ich hatte Angst davor, nicht in der Lage zu sein es gut zu machen. Dass ich nicht fähig bin den Teenager, der vor 35 Jahren über diesen Film träumte, zufriedenzustellen.“

Für ‚Dune‘ stand unter anderem Timothée Chalamet als Protagonist Paul Atreides vor der Kamera. Schon kurz nach dem Drehstart wurde Denis dabei klar, dass er mit dem ‚Little Women‘-Darsteller die richtige Entscheidung getroffen hatte. „Den Prozess mitzumachen, in dem Timothée in diese Zone des Schmerzes abdriftet und sich vor der Kamera verwandelt, das war so beeindruckend für mich und da wusste ich es“, erzählt der ‚Blade Runner 2049‘-Macher, „ich träumte davon mit Timothée zusammen zu arbeiten, aber als ich seine Transformation sah dachte ich mir ‚Wow, jetzt haben wir einen Film.'“

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