Désirée Nick über ihre Beziehung mit Heinrich Prinz von Hannover: Prozesse als Alibi?

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17 Jahre war Désirée Nick (64) "die andere Frau", musste ihre Liebe mit einer anderen teilen. Ihr Liebhaber war Heinrich Prinz von Hannover (60), und er führte ihre Beziehung auch nach der Hochzeit mit seiner heutigen Frau Thyra fort, berichtet die Entertainerin.

Aus Stress blutig gekratzt

"Dass man verheiratet ist, ist ja im Hochadel kein Grund, die Mätresse zur linken Hand aufzugeben", so Desirée in ihrem Podcast 'Lose Luder'. Doch sie zahlte einen hohen Preis, wie sie gegenüber 'Bild' durchblicken ließ: "Ich hatte mehrere Phasen, in denen es mir dreckig ging – und das hing immer mit der Familie von Hannover zusammen. Die hat mich körperlich und psychisch krank gemacht." So habe sie sich aus Stress über die Trennung zum Beispiel selbst blutig gekratzt.

Désirée Nick musste vor Gericht gehebn

Aus der Beziehung ging der gemeinsame Sohn Oscar hervor. "(Er) hat dann auch behauptet, unser Sohn wäre nicht sein Kind", so Desirée Nick weiter. "Ich musste die Alimente und Geburtsurkunde erstreiten." Der Grund: "Sein Argument dafür war, dass das Prozessieren seiner Ehefrau gegenüber das beste Alibi sei. Nur mit Prozessen sei er auf der sicheren Seite und wir könnten die Liebesbeziehung fortführen."

Désirée Nick betonte jedoch, dass es auch die andere Seite gab: "Gleichzeitig war er aber privat immer sehr liebevoll zu mir, das ist wie eine Spaltung." Heute sei sie froh, nichts mehr mit der Adelsfamilie, die die Entertainerin sogar des Stalkings beschuldigt hatte, zu tun zu haben. Oscar habe auch oder gerade ohne die Unterstützung der Blaublüter seinen Weg gemacht. Ihr Ex wurde derweil von 'Bild' zu einem Kommentar aufgefordert und sagte: "Mir scheint, und das ist eine Vermutung, dass Frau Nick immer noch physisch und psychisch krank sein muss. Das bedaure ich." Ob Désirée Nick das so stehen lassen wird, bleibt abzuwarten.

Bild: Felix Hörhager/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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