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Die besten Stephen-King-Filme

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Stephen King (69) gehört zu den berühmtesten Autoren der Welt. Von ihm gibt es aber nicht nur Dutzende von Büchern, mehr als 60 Mal sind seine Werke auch für Kino oder TV verfilmt worden. Am kommenden Donnerstag läuft in den deutschen Kinos „Der dunkle Turm“ an, am 28. September folgt die Neuverfilmung von Stephen Kings „Es“. Einige der älteren Adaptionen sind inzwischen echte Klassiker. Diese sieben sollten King-Fans auf alle Fälle kennen:

„Shining“

Stephen King selbst soll mit der Umsetzung seines Buchs „Shining“ seinerzeit gar nicht zufrieden gewesen sein. Und das trotz Star-Regisseur Stanley Kubrick und Hollywood-Star Jack Nicholson in der Hauptrolle. Film-Fans weltweit sehen das auch ganz anders als der Autor der Romanvorlage: „Shining“ zählt zu den bekanntesten und besten Horrorstreifen aller Zeiten. Der Film aus dem Jahr 1980 enthält zudem angeblich das am häufigsten wiederholte Take der Geschichte: die Szene, in der Wendy (Shelley Duvall) und Danny (Danny Lloyd) ins Badezimmer flüchten, Jack (Nicholson) mit der Axt die Tür einschlägt und Wendy in Panik um ihr Leben schreit. Diese Einstellung wurde laut Kubrick 127 Mal gedreht.

„Misery“

Spannender geht es kaum: „Misery“ ist bekanntlich die Verfilmung des Stephen-King-Romans „Sie“. Der Streifen von 1990 wurde von Regisseur Rob Reiner umgesetzt, in den Hauptrollen spielen James Caan und Kathy Bates. Vom Endergebnis soll selbst King begeistert gewesen sein, auch wenn er sich für einen anderen Hauptdarsteller als Caan entschieden hätte, wie er später sagte. Kathy Bates als mordende Krankenschwester, die ihren Lieblingsautor kidnappt und quält, begeistert bis heute: Sie erhielt für die Rolle sogar den Oscar.

„Carrie“

Der Film „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ von 1976 zählt ebenfalls bis heute zu den erfolgreichsten Horror-Streifen. Das Bild der blutgetränkten Carrie-Darstellerin Sissy Spacek auf dem Schulball kennt fast jeder. Den Film über die 16-jährige Außenseiterin mit telekinetischen Fähigkeiten, die Amok läuft, haben Filmliebhaber Regisseur Brian De Palma zu verdanken. Sissy Spacek und Piper Laurie waren im Jahr 1977 für den Oscar nominiert. In dem Film hat auch John Travolta einen Auftritt. Stephen Kings Buchvorlage stammt aus dem Jahr 1974.

„Es“

Nachdem die Neuverfilmung bald in den Kinos anläuft, wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt, sich nochmal das Original zu Gemüte zu führen: „Stephen Kings Es“ wurde 1990 in zwei Teilen für das Fernsehen umgesetzt. Horror-Clown Pennywise gab damals Tim Curry. Ob Bill Skarsgård, der jetzt in seine Fußstapfen tritt, da mithalten kann? Klar dürfte nach den ersten Trailern bereits sein: Weder der alte, noch der neue Film sind was für schwache Nerven.

„Stand by Me“

Weniger gruselig geht es in „Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers“ zu. Der Film von Rob Reiner aus dem Jahr 1986 basiert auf Stephen Kings Erzählung „Die Leiche“. In dem Streifen über ein paar Jungen, die sich auf die Suche nach einer Leiche machen, sind unter anderem Wil Wheaton, River Phoenix, Kiefer Sutherland und John Cusack zu sehen.

„Die Verurteilten“

„Die Verurteilten“ von Regisseur Frank Darabont stammt aus dem Jahr 1994 und basiert ebenfalls auf einer Vorlage von Stephen King. Die Geschichte des zu lebenslanger Haft verurteilten Andy Dufresne (Tim Robbins) und dessen Freundschaft zu seinem Mithäftling Red (Morgan Freeman) zählt inzwischen zu den beliebtesten Filmen aller Zeiten.

„Der Nebel“

Ebenfalls von Frank Darabont stammt „Der Nebel“ (2007). Die gleichnamige Geschichte von Stephen King erschien erstmals 1985 in der Kurzgeschichtensammlung „Skeleton Crew“. In dem Horror-Streifen gibt es auch einige Anspielungen auf seinen Schöpfer: Chris Owen trägt in der Rolle des Norm ein T-Shirt mit der Aufschrift „WKIT Radio“, einem Radiosender, der King gehört. In einer anderen Szene stürzt ein Mann in ein Bücherregal, das nur von Stephen King verfasste Bücher enthält. Der Autor, der selbst schon einige Cameo-Auftritte hatte, lehnte aber angeblich das Angebot des Regisseurs ab, selbst eine kleine Rolle zu übernehmen.

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