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Die Bitte von Melania Trumps Sprecherin: Lasst Barron aus dem Spiel!

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Am Sonntagabend gab Porno-Darstellerin Stormy Daniels (39) in der TV-Sendung „60 Minutes“ ein viel beachtetes Interview, in dem sie über ihre Affäre mit dem jetzigen US-Präsidenten Donald Trump (71) sprach. Unter anderem erzählte sie, sie habe Trump den Hintern verhauen, er habe sie mit seiner Tochter verglichen und sein Team habe danach versucht, sie einzuschüchtern. Das alles sei 2006 passiert, kurz nachdem die jetzige First Lady Melania Trump (47) den gemeinsamen Sohn Barron (12) zur Welt gebracht habe…

Während sich Melania Trump bislang noch nicht öffentlich zu den Enthüllungen geäußert hat, hat ihre Sprecherin Stephanie Grisham unter anderem auf Twitter das Wort ergriffen und um einen respektvollen Umgang der Medien mit dem 12-jährigen Sohn des US-Präsidentenpaares gebeten.

„Im Bewusstsein, dass die Medien Spekulationen und schwachsinnigen Klatsch lieben, möchte ich die Leute daran erinnern, dass ein minderjähriges Kind involviert ist, dessen Name möglichst aus allen Nachrichten und Berichten herausgehalten werden sollte“, twitterte die Sprecherin der First Lady.

Und was sagt Donald Trump?

Der US-Präsident selbst hat sich bislang ebenfalls noch nicht direkt zu dem Interview geäußert. Auf Twitter gab Donald Trump lediglich bekannt: „So viele Fake News. Sie waren nie umfangreicher und ungenauer. Aber alles in allem geht es unserem Land gut.“

Am Sonntagabend wurde im US-Fernsehen ein ausführliches Interview mit Stormy Daniels über ihre angebliche, auf das Jahr 2006 datierte Affäre mit dem US-Präsidenten gezeigt. Trump war zum Zeitpunkt der Ausstrahlung bereits wieder im Weißen Haus in Washington, wie US-Medien übereinstimmend berichten. Allerdings ohne Ehefrau Melania. Die First Lady ist mit Sohn Barron in Florida geblieben, nachdem die Familie am Freitag gemeinsam dorthin gereist war.

Melania Trump verbringt die amerikanischen Frühjahrsferien, auch als „Spring Break“ bekannt, mit ihrem Sohn in Florida, wie ihre Sprecherin „USA Today“ bestätige. Das sei „Familientradition“ und „bereits seit einiger Zeit geplant“ gewesen. Die First Lady soll rund eine Woche in Mar-a-Lago bleiben.

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