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Die Juni-Highlights: Diese Bücher sollten Sie einpacken

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Neuen Lesestoff brachten auch die vergangenen Wochen wieder reichlich. Nicht nur „Der Herr der Ringe“-Fans kommen jetzt auf ihre Kosten, der Juni lieferte auch reichlich Spannung. Hier ein paar Highlights:

Ein neuer Tolkien

Ein neues Buch von J.R.R. Tolkien (1892-1973) ist erschienen – 100 Jahre nach seiner Entstehung. In „Beren und Lúthien“ geht es um das Schicksal eines Liebespaares: Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. Die Leser finden sich dabei in Mittelerde wieder, dem Schauplatz der bekannten Tolkien-Werke „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. „Beren und Lúthien“ ist in nicht endgültiger Form Bestandteil u.a. des „Silmarillion“. Tolkiens Sohn Christopher hat versucht, die Erzählung aus dem umfangreichen Werk, in das sie eingebettet ist, herauszulösen. Er erzählt sie mit den Worten seines Vaters: zunächst in ihrer ursprünglichen Form, dann gemäß späteren Texten.

Spannung mit Spaß

Vor einem Jahr erschien der erste Krimi von Dora Heldt (55). Mit Sylt, bekannten Figuren und ihrer leichten, heiteren, wenig brutalen Art und Weise blieb sich die Schriftstellerin in „Böse Leute“ treu. Mit „Wir sind die Guten“ hat die Bestsellerautorin ihr ungewöhnliches Sylt-Ermittlerteam zurückgebracht: Ex-Hauptkommissar Karl Sönnigsen und seine Rentnerfreunde Onno, Inge und Charlotte haben einen neuen Fall – und den Fans scheint es zu gefallen.

Ein Wiedersehen gibt es auch mit Andreas Föhrs (59) schrägem Tegernseer Ermittler-Duo, Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner. Sie haben es in „Schwarzwasser“ mit einem Toten zu tun, der so nie existierte und einer Tatverdächtigen, die Kreuthner lieber persönlich aus der Schusslinie zieht. Das Rätsel des Falls liegt in der Vergangenheit des Mordopfers und während die Polizisten ermitteln, dürfen sich die Leser auf ein paar ungewöhnliche Kreuthner-Aktionen freuen…

Bewegende Geschichten

In „Das Mädchen aus Brooklyn“ von Guillaume Musso (43) braucht Raphaël die Hilfe seines Freundes Marc, einen ehemaligen Polizisten. Seine Verlobte Anna ist spurlos verschwunden. Zuvor hatte sie ihm endlich das dunkle Geheimnis aus ihrer Vergangenheit offenbart. Gemeinsam versuchen die beiden Männer Anna wiederzufinden, das führt sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn. Mit einer neuen Geschichte meldet sich auch „Girl on the Train“-Star Paula Hawkins (44) zurück. „Into the Water“ heißt ihr neuer Roman. Ein mysteriöser Todesfall und ein Familiendrama spielen eine Rolle. Ob das neue Buch an „Girl on the Train“ herankommt? Die Fans scheinen geteilter Meinung zu sein…

Kommissar Dupin ist wieder da

Mit „Bretonisches Leuchten: Kommissar Dupins sechster Fall“ von Jean-Luc Bannalec kommt ebenfalls Spannung in die Ferien. Commissaire Dupin soll darin Urlaub machen, eine unerträgliche Vorstellung für ihn. Doch dann verschwindet eine Frau spurlos und es gibt einen Anschlag auf eine Abgeordnete. Wenig später taucht eine Leiche auf. Heimlich nimmt Dupin mithilfe der Dorfbewohner die Ermittlungen auf.

Liebe und Schicksal

Marie liebt Partys und ihre Freiheit in Hamburg. Doch dann holt sie der Ernst des Lebens ein. In „Das Leben fällt, wohin es will“ von Petra Hülsmann (41) ist das sorgenfreie Leben der Hauptfigur zu Ende, als ihre Schwester Christine schwer erkrankt und sie darum bittet, sich während der Behandlung um ihre Kinder zu kümmern. Zudem soll Marie auch noch in der familieneigenen Werft für Segelboote arbeiten. Darauf hat sie eigentlich überhaupt keine Lust, am Ende findet sie aber mehr als gedacht…

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