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Die Verfassung mit Füßen getreten: Twitter verklagt Präsident Trump!

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Im Weißen Haus in Washington D.C. hat die Presseabteilung aktuell alle Hände voll zu tun. Präsident Donald Trumps (70) Entscheidung, einen Militärflughafen in Syrien zu bombardieren, stößt auf scharfe Kritik. Doch auch an einer zweiten Front muss sich die Trump-Administration behaupten. Der Kurznachrichtendienst Twitter hat nach übereinstimmenden Medienberichten eine Klage gegen die Trump-Regierung in Stellung gebracht, weil diese ausgerechnet gegen den ersten Artikel der US-Verfassung verstoßen haben soll: der Meinungsfreiheit.

Doch was war geschehen? Offenbar traten Verantwortliche der Regierung an die Macher der Seite heran, um an Informationen zu einem Trump-kritischen Nutzer zu gelangen. Bei Twitter weigerte man sich aber nicht nur, diese empfindlichen Daten zu dem anonymen User preiszugeben, stattdessen folgte die Klage, wie unter anderem die US-Seite „Huffington Post“ berichtet.

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Der Nutzer „@ALT_uscis“ habe mit seiner Kritik an Trumps Einwanderungspolitik schließlich nichts weiter getan, als sein Recht auf Meinungsfreiheit wahrzunehmen. Neben dem echten Namen habe die Trump-Regierung dennoch die Login-Daten sowie Telefonnummer und E-Mail-Adresse des betroffenen Users verlangt.

(stk/spot)

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