Disney: James Gunn darf nicht zu ‚GotG 3‘ zurückkehren

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Disney wird James Gunn nicht als Regisseur für ‚Guardians of the Galaxy Vol. 3‘ zurückholen.
Das Filmstudio hat den umstrittenen Filmemacher von der heiß erwarteten Fortsetzung gefeuert, nachdem kontroverse Tweets aus der Zeit zwischen 2008 und 2012 ausgegraben wurden. Obwohl sich der Cast des Marvel-Blockbusters hinter Gunn gestellt hatte, bekräftigt Disney nun, dass die Entscheidung nicht rückgängig gemacht werden wird. Sowohl Disney als auch Marvel halten die Tweets in der #MeToo-Ära für nicht tragbar und fürchten, dass Gunn dem familienfreundlichen Image schaden könnte, das man sich aufbauen will. Das Filmstudio ist nun allerdings nicht in Eile, einen Nachfolger bekannt zu geben. Man will sich lieber Zeit lassen, um einen perfekten Kandidaten ausfindig zu machen.

Zuvor hatte sich die Besetzung des Films für Gunn eingesetzt. Die Stars rund um Chris Pratt, Bradley Cooper, Vin Diesel, Zoe Saldana und Dave Bautista veröffentlichten ein gemeinsames Statement, in dem zu lesen stand: "Wir unterstützen James Gunn. Wir waren alle schockiert, dass er letzte Woche so abrupt gefeuert wurde, und haben uns absichtlich zehn Tage Zeit gelassen, um nachzudenken, zu beten, zuzuhören und zu diskutieren. In dieser Zeit haben wir uns sehr darüber gefreut, von der Unterstützung von Fans und Medienvertretern zu hören, die James gerne zurück auf seinem Posten sehen wollen. Gleichzeitig waren wir etwas entmutigt durch die, die leichtgläubig den vielen abwegigen Verschwörungstheorien über ihn Glauben geschenkt haben."

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