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Doch kein „Bond“-Abschied? Daniel Craig macht Hoffnung

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Verlängert sich Daniel Craigs Lizenz zum Töten doch überraschend? Eigentlich hatte der Mime 2015 nach dem bislang letzten „Bond“-Teil namens „Spectre“ sehr deutlich gemacht, dass man besser nicht mehr mit ihm für die Rolle planen sollte. Doch auch Hollywood-Stars dürfen ihre Meinung ändern, und das hat Craig offenbar getan. Er würde „es schrecklich vermissen“, den berühmten Geheimagenten zu spielen, soll Craig laut der Seite „Time“ auf dem New York Festival gestanden haben.

Als der 48-jährige Darsteller die Bühne der Veranstaltung betrat, dauerte es demnach nicht lange, ehe die ersten Fragen zu seiner Zukunft als 007 laut wurden. Daraufhin soll Craig gescherzt haben: „Man sagt ja, das Scheiße klebt, und das hat sie in diesem Fall definitiv getan“, sagte er in Bezug auf seine damaligen Aussagen kurz nach „Spectre“, er würde „sich eher die Pulsadern aufschneiden“, als noch einmal James Bond zu spielen.

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„Es war ein Tag nach Drehschluss. Ich war ein Jahr nicht mehr zu Hause. (…) Es ist ein toller Job und ich genieße ihn.“ So erklärte er dem Bericht zufolge seinen damaligen Gefühlsausbruch. Ein typischer Fall von „Sag niemals nie“ – und wer wüsste das besser, als James Bond?

(stk/spot)

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