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Dolores O’Riordan: Cranberries-Sängerin in Irland beerdigt

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Im engsten Familien- und Freundeskreis ist Dolores O’Riordan am Dienstag beigesetzt worden. Die Frontfrau der Cranberries („Zombie“) wurde am 15. Januar überraschend tot in einem Hotel in London aufgefunden. Ein Gottesdienst in der Saint-Ailbe-Kirche in Ballybricken nahe Limerick, der Heimatstadt der Sängerin, wurde laut der britischen „BBC“ von Liam McNamara, einem Freund der Familie geleitet. Am Mittag hatten laut dem Bericht einige Radiostationen O’Riordans Hit „When You’re Gone“ gespielt, um ihr die letzte Ehre zu erweisen.

Sie ist wieder bei ihrem Vater

In dem rührenden Trauergottesdienst, in dem zu Beginn eine Platin-Schallplatte und eine Gitarre als Symbole ihres Lebens zum Altar gebracht wurden, habe McNamara unter anderem davon erzählt, dass er niemals vergessen könne, wie er O’Riordan das erste Mal getroffen habe – genau in dieser Kirche, wo sie am Keyboard saß und mit dem Chor spielte und sang […]“. Mit ihrer Musik habe sie mehr Menschen „aus der Dunkelheit einer Depression gerettet“, als man zählen könne. Nun sei „mit ihrem Vater Terry, ihrem kleinen Bruder Gerard, ihren Großeltern, ihren Verwandten und Freunden wiedervereint“.

Bereits am Sonntag hatten sich hunderte Fans in Limerick versammelt, um die aufgebahrte Sängerin zu verabschieden. Viele Menschen in der langen Warteschlange hatten Blumen mitgebracht, um der Sängerin Lebewohl zu sagen.

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