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Dolores O’Riordan: Kurz vor ihrem Tod noch „voller Lebensfreude“

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Sängerin Dolores O’Riordan (1971-2018, „Something Else“) ist völlig unerwartet am Montag im Alter von 46 Jahren verstorben. Die gebürtige Irin und einstige Frontfrau der Rockgruppe The Cranberries starb in einem Londoner Hotel. Nur wenige Stunden vor ihrem Tod soll sie Dan Waite, einem langjährigen Freund und beruflichem Weggefährten, eine Nachricht auf der Mailbox seines Telefons hinterlassen haben. Und dabei geradezu euphorisch geklungen haben.

„Sie machte Witze“

„Sie klang voller Lebensfreude, machte Witze und war aufgeregt, mich und meine Frau diese Woche zu sehen“, erklärte Dan Waite in einem Statement gegenüber „People“. Die Voicemail sei kurz nach Mitternacht bei ihm eingegangen, in der Nacht von Sonntag auf Montag. Sie habe zudem gesagt, dass sie die Version von „Zombie“ von Bad Wolves liebe und sich freue, im Studio ihren Part aufzunehmen. Das war für Montag vorgesehen, der Tag an dem sie starb.

Die Band Bad Wolves erklärte auf Facebook, sie sei „schockiert und traurig“ über ihren Tod – „bloß Stunden“ ehe sie ihren Gesang aufnehmen sollte. „Unsere Herzen sind gebrochen“, so Bad Wolves weiter. Sie würden jedoch versuchen, Dolores O’Riordan dennoch stolz zu machen – mit ihrer Version von „Zombie“.

Die verbleibenden Mitglieder der Cranberries meldeten sich via Twitter zu Wort. Sie seien „am Boden zerstört“. Dolores sei „ein außergewöhnliches Talent“ gewesen und „wir fühlen uns sehr privilegiert, seit 1989, als wir die Cranberries gründeten, ein Teil ihres Lebens gewesen zu sein. Die Welt hat heute eine wahre Künstlerin verloren“.

Die Todesursache von Dolores O’Riordan ist noch unklar. Sie hinterlässt drei Kinder. Sohn Taylor (20) und die Töchter Molly (16) und Dakota (12). 1994 heiratete sie Don Burton, das Paar trennte sich 2014 und ließ sich scheiden, nach 20 gemeinsamen Jahren.

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