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Donald Trump: Neuer Shitstorm für seinen zweiten Barcelona-Tweet

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Nach dem Terroranschlag von Barcelona sprach US-Präsident Donald Trump (71) in einem ersten Tweet den Spaniern Mut zu. Mit seinem zweiten Tweet hat er jedoch eine weitere Welle der Empörung im Netz und in den US-Medien ausgelöst. Er erklärte darin, man solle im Kampf gegen den Terrorismus die Methoden von General John J. Pershing (1860-1948) zu Rate ziehen.

Der Legende nach ließ Pershing auf den Philippinen 50 muslimische Gefangene mit Projektilen hinrichten, die er zuvor in Schweineblut eingetaucht hatte. Schweine sind für Muslime eine unreine Tierrasse, weswegen das Blut ihnen den Weg ins Paradies versperrt haben soll. Die Legende wurde nie bewiesen und Historiker bezweifeln sie stark an. Dennoch twitterte Trump: „Es gab dann 35 Jahre keinen radikalen islamistischen Terror mehr!“ Bereits im Wahlkampf 2016 hat Trump die Legende ausgepackt.

Die Twitter-Gemeinde und auch die US-Medien empfinden seinen erneuten Hinweis als geschmacklos. „Sie verbreiten eine Lüge über eine schreckliche, fiktive Geschichte in der Vergangenheit“, heißt es zum Beispiel in den Antworten auf seinen Tweet. „Trump verbreitet auf Twitter seine Folter-Fantasien“, ist dort ebenso zu finden. Außerdem schreibt ein Twitter-Nutzer: „Aber lasst uns nicht vergessen… Er mag erst alle Fakten kennen ehe er etwas kommentiert…“. Trump hatte dies in einer Pressekonferenz nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Charlottesville erklärt, nachdem er kritisiert wurde, zu lange mit einer Reaktion gewartet zu haben.

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