Drew Barrymore „entwirrte“ sich auf dem Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie.
Die 46-jährige Schauspielerin hatte nach ihrer Scheidung von Will Koppelman Schwierigkeiten, sich in New York niederzulassen. Sie wollte unbedingt zurück nach Kalifornien, wusste aber, dass es gegenüber den Töchtern des ehemaligen Paares, der neunjährigen Olive und der siebenjährigen Frankie, nicht fair sein würde.

In einem Auszug aus ihrem Buch ‚Rebel Homemaker‘, herausgegeben vom ‚Body + Soul Magazin‘, schrieb sie: „Es war eine harte Zeit. Lichtlose, graue, nasse, feuchte Tage, in denen ich versuchte, eine Mietwohnung zu finden, und mir so sehr wünschte, ich könnte einfach nach Kalifornien zurückkehren. Aber ich wusste, dass das meine Töchter von der anderen Hälfte ihrer Familie trennen würde, und ich würde so etwas nicht tun.“ Die nächsten Jahre kämpfte Drew darum, einen Weg zu finden, Manhattan zu einem Ort zu machen, an dem sie sich wohl fühlte. Die Pandemie war eine unerwartete Hilfe dabei: „Dann schlug die Pandemie zu. Ich glaube, ich habe mich langsam entwirrt und doch fühlte ich Dinge, von denen ich nicht wusste, dass sie möglich waren.“ Der ‚Whip It‘-Star erkannte, dass er glücklich sein konnte, solange er mit seinen Kindern zusammen war. Drew fuhr fort: „Wahrscheinlich ist das Wichtigste, was ich erkannt habe, dass ich, so sehr ich immer nach einem Anker in Form eines Zuhauses gesucht habe, mich in das Sprichwort ‚Zuhause ist, wo das Herz ist‘ verliebt habe. Denn überall, wo meine Mädchen und ich zusammen sind, werden wir Glück finden.“

©Bilder:BANG Media International – Drew Barrymore – The Charlize Theron Africa Outreach Project 2019 – Photoshot