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E-Mail von Ben Affleck soll Harvey Weinstein entlasten

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Was ist wirklich vorgefallen zwischen Harvey Weinstein (65) und Rose McGowan (44, „Charmed – Zauberhafte Hexen“)? Die Schauspielerin war eine der ersten, die im Herbst 2017 schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Filmmogul erhob. In ihrer neuen Biografie „Brave“ beschreibt sie detailliert die Vorkommnisse eines Tages im Jahr 1997, an dem Weinstein sie vergewaltigt haben soll. Mit einer E-Mail von Ben Affleck (45, „Justice League“) will Weinsteins Anwalt nun offenbar seinen Mandanten entlasten, wie „Entertainment Weekly“ berichtet.

Wusste er wirklich von nichts?

Bereits im Oktober hatte McGowan ihren Kollegen Ben Affleck als Lügner bezeichnet, da dieser abgestritten hatte, von den angeblichen Taten Weinsteins gewusst zu haben. Sie twitterte unter anderem, dass Affleck ihr damals ins Gesicht gesagt habe, dass er wortwörtlich über Weinstein meinte: „Verdammt! Ich habe ihm gesagt, dass er das lassen soll.“ Das stritt Affleck allerdings ab.

Weinsteins Anwalt beruft sich nun auf eine angebliche E-Mail Afflecks, in der der Schauspieler ebenfalls davon spricht, nie etwas von etwaigen Übergriffen Weinsteins mitbekommen zu haben. „Sie hat mir nie etwas gesagt, noch habe ich jemals die Schlüsse gezogen, dass sie von irgendjemandem angegriffen wurde. Alle anders lautendenden Berichte sind falsch. Ich weiß nichts über das, was Rose getan hat oder behauptet getan zu haben.“

Auch ihre damalige Managerin Jill Messick habe verneint, dass McGowan ihr jemals davon erzählt habe, dass sie vergewaltigt worden sei. Ganz im Gegenteil: Messick habe dem Anwalt angeblich bestätigt, dass sie „im gegenseitigen Einvernehmen in den Whirlpool“ gestiegen sei, in dem Weinstein sich an ihr vergangen haben soll. „Im Nachhinein sei dies etwas, das sie bereue.“ Der Anwalt zeichnet also das Bild, dass die Schauspielerin freiwillig mit Weinstein Sex gehabt habe, dies aber später bereut haben soll.

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