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„Eine unbequeme Wahrheit“: Trump irritiert im Trailer zur Fortsetzung

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Die Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“ hat im Jahr 2006 den Klimawandel und seine Folgen eindrucksvoll ins Bewusstsein der Menschen gerufen. Ab 12. Oktober 2017 ist der zweite Teil mit Al Gore (68), dem ehemaliger Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, in den deutschen Kinos zu sehen. Im ersten Trailer von „Eine unbequeme Fortsetzung – Der Stand der Ding“ überrascht vor allem US-Präsident Donald Trump (70) mit einigen Aussagen.

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Gleich in den ersten Sekunden sieht man ihn bei einer Wahlkampfveranstaltung sprechen, in der er eine „globale Erwärmung“ forderte, da ihm damals so kalt war. Doch damit nicht genug. Später in dem rund zweiminütigem Clip erklärt Trump, ebenfalls noch zu Wahlkampfzeiten, dass es an der Zeit sei, dass Amerika an erster Stelle stehe. Dazu gehöre auch, Gelder in Milliardenhöhe im Kampf gegen den Klimawandel zu streichen. Unterlegt mit erschreckenden Aufnahmen von Naturkatastrophen und beeindruckenden Aussagen von Al Gore selbst, bereitet der Trailer Gänsehaut.

Al Gore, einst selbst Präsidentschaftskandidat, bereist in „Eine unbequeme Fortsetzung – Der Stand der Ding“ die Welt, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Die Kameras folgen ihm überall hin – in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten.

Im Jahr 2007 gewann der erste Teil, „Eine unbequeme Wahrheit“ von Regisseur Davis Guggenheim (53), den Oscar als „Bester Dokumentarfilm“.

(cam/spot)

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