Ekaterina Leonova: Festanstellung dringend gesucht!

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Ekaterina Leonova (34) studiert momentan eifrig die Jobbörsen, denn eine Festanstellung muss her. Ansonsten verliert die Profitänzerin ihre deutsche Aufenthaltserlaubnis. Von 2013-2019 bezauberte sie mit ihren Tanzkünsten in der RTL-Show 'Let's Dance'.

Ohne festen Job keine Aufenthaltserlaubnis

Als ihr Vertrag nicht mehr verlängert wurde, ließ der Sender seinen Tanzstar nicht hängen und gab der gebürtigen Russin einen Job als Zahlenanalystin in der Online-Redaktion.

Jetzt kann man sich wundern, was eine Tänzerin in einer Onlineredaktion zu tun hat, aber sie hat auch ein abgeschlossenes BWL-Studium. Und es ging auch darum, dass Ekaterina einen festen Job brauchte, ansonsten hätte sie keine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland bekommen, denn die ist an eine Festanstellung gekoppelt. Nun hört aber auch dieser Job auf und Ekat, wie sie von Fans von Freunden genannt wurde, machte sich auf die Suche. Die russische Staatsbürgerin will auch einen Neuanfang, wie sie 'Bild' verriet: "Ich bin sehr dankbar für die Zeit bei RTL. Ich gehe mit einem guten Gefühl. Es ist ein Wendepunkt in meinem Leben."

Ekaterina Leonova: Hamburg ist das Ziel

Das Aus bei RTL bedeutet auch einen Umzug, wenn es nach Ekaterina geht. Es zieht sie in den Norden nach Hamburg. An ihrer Seite weiß sie ihre Cousine Mariia (23), mit der sie schon seit Jahren in Köln wohnt. Gemeinsam wollen sie die Elbmetropole erobern. Und es gibt auch schon ein Vorstellungsgespräch. Zurück nach Russland soll es jedenfalls nicht gehen, denn sie hat keine schöne Erinnerungen an ihre Kindheit, wie sie unlängst in der Vox-Show 'Das Wunschmenü der Stars – Alle unter einem Dach' enthüllte: "Mein Papa ist sehr streng. Meine Eltern sind zwar immer noch zusammen, aber ich muss sagen: Ich habe Liebe gespürt, aber ich habe keine Liebe gesehen. Jeden Tag waren nur Konflikte, Streit und Blut. Im echten Sinne. Das war bis zur Schlägerei."

Da kann man Ekaterina Leonova nur alles Gute wünschen, damit es mit dem Job klappt und es auch irgendwann eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland für sie gibt.

Bild: Rolf Vennenbernd/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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