Elisabeth Moss: Schauspieljob ist ein Privileg

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Elisabeth Moss bezeichnet ihren Job als „lächerlich“.
Die ‚Handmaid’s Tale‘-Darstellerin fühlt sich sehr privilegiert, als Schauspielerin arbeiten zu können. „Mein Job ist ziemlich toll. Ich habe diese Skripte, die geschrieben wurden und ich darf etwas vorgeben und fantasieren. Es ist ein lächerlicher Job und ich verdiene Geld und fühle mich davon belebt. Ich hatte einfach nie das Gefühl, dass es belastend war“, berichtet sie gegenüber der Zeitung ‚The Independent‘.

Die 38-Jährige liebt es außerdem, dass sie mit ihrer Arbeit anderen Menschen helfen kann. So etwa mit ihrer Rolle im Horrorfilm ‚Der Unsichtbare‘, in dem sie eine Frau spielt, die vor ihrem missbrauchenden Partner davonläuft. „Ich hatte Freunde, von denen ich nicht wusste, dass sie eine solche Erfahrung durchgemacht hatten. Sie meinten zu mir, dass es reinigend war, es anzuschauen. Ich denke, wir machen alle Erfahrungen, in denen wir das Gefühl haben, psychisch missbraucht oder benutzt worden zu sein oder dass wir als verrückt bezeichnet werden, weil wir etwas denken oder fühlen“, erläutert Elisabeth. Missbrauch sei nicht erst in den letzten fünf Jahren aufgekommen. „Es ist kein fahrender Zug, auf den jeder aufspringen kann – diese Geschichte ist so alt wie die Zeit selbst.“

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