Ellen Pompeo: Manchmal zu herrisch?

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Ellen Pompeos Ehemann ist nicht von ihrer herrischen Art eingeschüchtert.
Der ‚Grey’s Anatomy‘-Star liebt es, dass ihr Ehemann Chris Ivery sich nicht von ihrem Tatendrang und ihren Ehrgeiz in die Enge getrieben fühlt, auch wenn sie manchmal zu weit geht. Im Interview mit dem ‚People‘ Magazin erzählte sie: "Mein Mann ist überhaupt nicht eingeschüchtert von meinem Antrieb oder meiner Boshaftigkeit. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit 48 Jahren auf dem Höhepunkt meiner Karriere stehen würde. Ich bin in meiner Bestform, ohne dass ein Ende in Sicht ist… Ich habe eine Tendenz, ein bisschen herrisch zu sein, nur weil ich mit so vielen Dingen jongliere. Er ist wirklich gut darin, mich wissen zu lassen, wenn ich mit ihm wie mit einem Angestellten rede. Gelegentlich bekomme ich gesagt ‚Ich arbeite nicht für dich, sprich nicht so mit mir‘, was okay ist. Ich muss es hören, wenn ich mich nicht richtig verhalte.
Und die 48-jährige Schauspielerin glaubt, dass ihr Ehemann einen Nervenzusammenbruch erleiden würde, wenn sie zu viel von ihm verlangt. Sie fügte hinzu: "Mein Ehemann ist nicht Multitasking-fähig. Deswegen habe ich einen Assistenten, zwei Kindermädchen und zwei Haushälterinnen. Ich bin froh, dass ich in der Lage bin, mir all das zu leisten. Ich bitte ihn nicht darum das zu machen, weil er einen besch*****en Nervenzusammenbruch bekommen würde. Der arme Kerl kann nicht so viel handhaben."

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